Deutsches Kreuzergeschwader Ostasien
S.M. Kleiner Kreuzer "Emden"
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Bau
Unter dem vorläufigen Namen Ersatz "Comet" wurde 1906 auf der Kaiserlichen Werft in Danzig mit dem Bau eines kleinen Kreuzers begonnen. Am 26.Mai 1908 lief das Schiff vom Stapel und wurde auf den Namen "Emden" getauft. Am 10.Juli 1909 folgte die erstmalige Indienststellung.

Der aktive Dienst
Im Jahre 1910 trat "Emden" die Ausreise nach Ostasien an. Am 22.Juli 1910 traf der kleine Kreuzer in Apia zum Ostasiengeschwader. In den nächsten Jahren verrichtete "Emden" normalen Stationsdienst in Ostasien.
Nach Ausbruch des 1.Weltkrieges erlangte der kleine Kreuzer "Emden" hohe Bekanntheit, da ihm über einen langen Zeitraum gelang, wofür ein Kreuzer bestimmt war - Kreuzerkrieg (Störung der feindlichen Handelsrouten unter Vermeidung von direktem Feindkontakt).

Im folgenden Abschnitt ist das Schicksal des kleinen Kreuzers chronologisch aufgeführt:

02.06.Dampfer „Patricia“ (HAPAG) erreicht Tsingtau mit 1500 Mann Ablösung für das Kreuzergeschwader.
20.06.Admiral Graf Spee verläßt Tsingtau zur Südseereise mit „S.M.S. Scharnhorst“, „S.M.S. Gneisenau“ und dem Begleitdampfer „Titania“
29.06.Die Nachricht vom Attentat in Sarajevo erreicht Tsingtau.
28.07.Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.
30.07.S.M.S. Emden gibt entbehrliche Gegenstände von Bord.
31.07.S.M.S. Emden verläßt Tsingtau, um nicht im Hafen blockiert zu werden.
02.08.Beginn der Feindseligkeiten gegen das russische Reich.
04.08.S.M.S. Emden bringt um 0400 in der Tsushima-Straße den russischen Dampfer „Rjäsan“ auf.
06.08.S.M.S. Emden und Prise „Rjäsan“ laufen in Tsingtau ein. „S.M.S. Emden“ läuft am Abend mit dem zum Hilfskreuzer umgebauten NDL-Postdampfer „Prinz Eitel Friedrich“ und dem Kohlenfrachter „Markommannia“ (HAPAG) wieder aus.
10.08.Der Hilfskreuzer „S.M.S. Cormoran“ (ex „Rjäsan“) verläßt Tsingtau zur Vereinigung mit dem Kreuzergeschwader. Bewaffnung und Besatzung wurden vom alten Kreuzer „S.M.S. Cormoran“ übernommen, der nicht kriegsbereit in der Werft liegt.
12.08.„S.M.S. Emden“ stößt in Pagan zur Kreuzergeschwader und übernimmt dort Kohlen.
14.08.Graf Spee entläßt „S.M.S. Emden“ und den Kohlendampfer „Markommannia“ zum Kreuzerkrieg im Indischen Ozean.
19.08.„S.M.S. Emden“ trifft in Angaur den NDL-Postdampfer „Prinzess Alice“
21.08.„S.M.S. Emden“ trifft auf See den Dampfer „Bochum“ (NDL) und den alten Kreuzer „S.M.S. Geier“
24.08.Kohlenübernahme aus Markommannia
28.08.„S.M.S Emden“ erreicht durch die Lombok-Straße den ihr als Operationsgebiet zugewiesenen Indischen Ozean.
04/05.09.Kohlenübernahme in Langini-Hafen / Simaloer
09.09.Dampfer „Pontoporos“ aufgebracht.
10.09.Dampfer „Indus“ aufgebracht, ausgepackt und versenkt.
11.09.Dampfer „Lovat“ aufgebracht, ausgepackt und versenkt.
12.09.Vor der Hooghly-Mündung Dampfer „Killin“ und „Kabinga“ aufgebracht.
13.09.Dampfer Diplomat aufgebracht und versenkt, „Killin“ versenkt, italienische Dampfer „Loredano“ und „Dandolo“ angehalten und nach Überprüfung entlassen.
14.09.Kohlendampfer „Trabboch“ vor Kalkutta versenkt, „Kabinga“ mit den Besatzungen der versenkten Schiffe nach Kalkutta entlassen, später Dampfer „Clan Matheson“ aufgebracht und versenkt.
15.09.Operationsgebiet mit Kurs auf Andamanen verlassen
16.09.Andamanen erreicht, Kohlenübernahme
17.09.Kurs Rangun, Burma
18.09.Vor Rangun norwegischen Dampfer „Dovre“ angehalten und mit Besatzung der „Clan Matheson“ entlassen.
19.09.Kohlenvorrat aufgefüllt, Kurs auf Madras.
22.09.Überfall auf die Shell-Öltanks und die Küstenbatterie von Madras, zwischen 2142 und 2152 ca. 130 Schuß abgefeuert und einen ungeheueren propagandistischen Erfolg gegen die britischen Kolonialherren in Indien erzielt, dann Kurs um Ceylon westwärts auf Malediven.
25.09.30 sm südlich Ceylon Dampfer „King Lud“ versenkt, „Tymeric“ aufgebracht.
26.09.„Gryfevale“ aufgebracht.
27.09.Kohlendampfer „Buresk“ aufgebracht.
28.09.Dampfer „Ribera“, versenkt, „Foyle“ aufgebracht, holländischen dampfer „Djocja“ angehalten, später „Foyle“ versenkt.
29.09.Kohlenübernahme, sehr positive Berichte der Kapitäne von „Tymeric“ „Ribera“, „Foyle“ und „King Lud“ in der „Times of Ceylon“ über die Kaperung ihrer Schiffe und die Behandlung durch die Deutschen.
30.09.Kohlendampfer „Markommannia“ leer entlassen mit Weisung, in Niederländisch-Indien neue Ladung aus Kohlen und Vorräten zu nehmen und Anfang November einen vereinbarten Treffpunkt anzulaufen. „S.M.S. Emden“ nimmt Kurs auf Diego Garcia
09.10.Kohlenübernahme und Wartungsarbeiten in Diego Garcia, wo man vom Krieg noch nichts weiß ,da der Chagos-Archipel nur alle 3 Monate von einem Segler angelaufen wird, der kurz vor Kriegsausbrauch die Inselgruppe verlassen hatte.
10.10.S.M.S. Emden fängt einen britischen Funkspruch ab, der die Gegend zwischen Aden und Colombo nun als sicher bezeichnet und läuft erneut den Golf von Bengalen an.
15.10.In den nördlichen Malediven Kohlen aufgefüllt, dann Kurs auf Minikoi. Gegen Mitternacht „Clan Grant“ aufgebracht und Kurs auf Ceylon genommen.
16.10.Bagger "Ponrabbel" zur großen Freude der Besatzung, die das in See erheblich schlingernde und nur 4 kn laufende Fahrzeug nach Australien überführen sollte und sich schlauerweise im voraus bezahlen ließ, versenkt, anschließend Clan Grant" versenkt und gegen 2300 Frachter "Benmohr" aufgebracht und versenkt.
17.10.Spanischer Postdampfer "Fernando Po" nach Signalverkehr entlassen. Das Schiff wurde nicht näher untersucht, um eine Identifizierung der "Emden" zu verhindern.
18.10.Dampfer "Troilus" aufgebracht, dessen Kapitän den britischen "Naval Intelligence Service" und dessen sichere Routen lauthals verfluchte, daraufhin weiter auf der nun bekannten gegnerischen Route geblieben, Dampfer "St. Egbert" aufgebracht und als "Lumpensammler" mitgenommen, da die Ladung des Dampfers amerikanisches Eigentum war.
19.10.Kurz nach Mitternacht britischen Kohlendampfer "Buresk" mit 5500 t bester Cardiff-Kohle aufgebracht. Dies bedeutet für Emden Brennstoff für mehrere Monate Fahrzeit, gemessen am bisherigen Verbrauch. Gegen 0800 Dampfer "Chilkana" aufgebracht, später "Chilkana" und "Troilus" versenkt, "St. Egbert" mit den Gefangenen nach Cochin entlassen und Kurs Süd um Ceylon genommen.
21.10.Kohlendampfer "Exford" wegen dessen niedriger Höchstgeschwindigkeit ein "Klotz am Bein" auf Warteposition 30 sm nördlich North Keeling entlassen, wo "Exford" bis zum 15.11. auf "Emden" warten soll.
22.10.Feier des Geburtstages de Kaiserin auf hoher See.
26.10.Bei den Nikobaren aus "Buresk" gekohlt und diese anschließend auf Warteposition 40 sm nördlich Nordspitze von Sumatra entlassen, Kurs auf Penang genommen.
28.10.In den frühen Morgenstunden stößt "Emden" unerkannt vom Lotsenboot in den Innenhafen von Penang vor. Um 0518 torpediert sie den dort liegenden russischen Kreuzer "Schemtschug" und beschießt den Gegner mit Artillerie. Nach einem weiteren Torpedotreffer um 0528 bricht "Schemtschug" in 2 Teile und sinkt. Um nicht in de schmalen schlauchartigen Zufahrt zum Hafen eingeschlossen zu werden, stößt "Emden" angesichts einer dicken Rauchwolke in der Einfahrt verläßt "Emden" den Hafen und nimmt den neuen Gegner unter Beschuß, der sich kurz darauf als kleiner Regierungsdampfer herausstellt. Um 0700 britischen Frachter "Glenturret" gestoppt, entlassen mit dem Befehl, in Penang zu melden, daß der Kommandant der "Emden" angesichts der vielen Boote im Hafen keine Notwendigkeit gesehen habe, selbst Überlebende der "Schemtschug" zu retten und daß er den Beschuß des Regierungsdampfers, der zunächst für ein Torpedoboot gehalten worden war, bedauert. Unmittelbar danach kommt ein neuer Gegner in Sicht, der auf eine Entfernung von 7000 Metern als französischer Torpedobootszerstörer "Mousquet" erkannt wird. "Emden" eröffnet auf 4300 m das Feuer, worauf "Mousquet" zunächst Richtung abdreht und Torpedos schießt. Nach 10 Salven wird das Feuer eingestellt. Da "Mousquet" aber nicht die Flagge einholt und auch die Torpedoarmierung noch einsatzbereit zu sein scheint, schießt "Emden" erneut 10 Salven, worauf "Mousquet" sinkt. 39 Mann der Besatzung sind im Gefecht gefallen, 1 entkommt schwimmend zur nahen Küste, während "Emden" 36 Überlebende aufnimmt, was ihr in der Gegnerpresse hoch angerechnet wird. Verfolgt vom Zerstörer "Fronde" läuft "Emden" schließlich ab. Stunden später schüttelt sie den Verfolger in einer Regenbö ab.
29.10.Bestattung zweier in der Nacht verstorbener Schwerverwundeter der "Mousquet" auf hoher See.
30.10.Bestattung eines weiteren Matrosen der "Mousquet", der inzwischen seinen Verwundungen erlegen war. Gegen 0400 Dampfer "Newburn" mit einer Ladung Salz auf deutsche Rechnung angehalten und mit den französischen Gefangenen nach Sabang ins dortige holländische Krankenhaus entlassen. Kurs auf Treffpunkt mit "Buresk" genommen.
31.10.Am vereinbarten Treffpunkt "Buresk" angetroffen und mitgenommen.
01.11.Bekanntgabe der Beförderungen von ca. 40 Besatzungsmitgliedern durch den Kommandanten.
02.11.Nahe Padang (Sumatra) außerhalb der niederländischen Dreimeilenzone gekohlt, anschließend Kurs auf die Sunda-Straße zwischen Sumatra und Java.
05.11.Nach erfolgloser Suche vor der Sunda-Straße Kurs West zum Treffpunkt mit "Exford"
07.11.Am Abend Treffpunkt erreicht, jedoch "Exford" nicht angetroffen, Suchkurse gelaufen
08.11."Exford" angetroffen, als Ursache der Verzögerung stellte sich ungenaue Navigation heraus, da beim letzten Zusammenliegen eine Chronometer- und Instrumentenabstimmung nicht erfolgt war. Diese Unterlassung sollte für "Emden" schicksalhaft werden, da ein für diesen Tag geplantes Unternehmen auf den folgenden Tag verschoben werden mußte. "Exford" wurde nach Austausch von Offizieren und Mannschaften auf einen neuen Treffpunkt bei der Insel Sokotra vor dem Roten Meer entlassen, da Kapitän von Müller das Operationsgebiet nunmehr nach dem folgenden Tag komplett verlegen wollte. Um 1900 "Buresk" auf Treffpunkt 30 sm nördlich der Cocos-Inseln entlassen. Mit dem für den folgenden Tag geplanten Unternehmen gegen die Kabel-Station auf Direction Island (Cocos Islands) plante Kapitän von Müller, den Seeverkehr bei Australien zu beunruhigen und gleichzeitig feindliche Kräfte in der Gegend zu konzentrieren, während er mit der "Emden" nunmehr im westlichen Indischen Ozean operieren wollte, nachdem er erfahren hatte, daß "Königsberg" im Rufiji-Delta endgültig von britischen Streitkräften blockiert worden war.
09.11.0600: Nordinsel in Sicht
0630: Vor Port Refuge geankert, Landungszug (50 Mann) mit Dampfpinasse und beiden Kuttern ausgesetzt. Ein Funkspruch "Strange warship off entrance" (Fremdes Kriegsschiff vor der Einfahrt) wurde minutenlang von der Funkstation gestört, bis der Landungszug die Funkstation erreicht und den Mast gesprengt hatte. Nach Aussage des "Emden" - Funkpersonals steht das nächste gegnerische Kriegsschiff, das auf den Ruf reagiert hat, noch 250 sm ab. Daher "Buresk" über Funk zum Kohlen herbeibeordert, jedoch zunächst erfolglos.
0900: Eine schwere Rauchwolke wird zunächst für die verspätete "Buresk" gehalten, um 0915 aber als Kreuzer mit 4 Schornsteinen angesprochen. Mit Flaggen- und Sirenensignalen Landungszug zurückbeordert, Dampf auf in allen Kesseln.
0917: "Emden" läuft mit der jeweils möglichen Höchstfahrt auf nördlichem Kurs aus der engen, korallengesäumten Einfahrt aus, um für den bevorstehenden Kampf Bewegungsfreiheit zu haben, wobei der Landungszug zurückgelassen werden muß. Der im Nordosten mit Südkurs nahende Gegner dreht heran und kommt an Steuerbord zum laufenden Gefecht auf.
0940: "Emden" eröffnet das Feuer
0941: Gegner eröffnet das Feuer, Aufschläge lassen erkennen, daß es sich nicht um "Newcastle" handelt, wie zuerst vermutet, sondern dieser Gegner durchweg mit 6"(15 cm)-Geschützen armiert ist, während "Emden" nur über 10 x 10,5 cm verfügt. "Emden" erzielt mit der dritten Salve Treffer im Entfernungsmesser, mit der achten Salve erhebliche Brandwirkung beim Gegner.
1000: "Emden" erhält den ersten Volltreffer, der den Funkraum komplett zerstört. Von diesem Zeitpunkt an schießt der Gegner die an Fahrt und Artillerie unterlegene "Emden" systematisch zum Wrack, wobei eine Entfernung von 7000 Metern nicht unterschritten wird, während die deutschen Torpedos eine maximale Reichweite von 3500 Metern haben. In aussichtsloser Lage nimmt Kapitän von Müller Kurs auf die Koralleninsel North Keeling, wo er "Emden" um 1115 auf Grund setzt, um möglichst vielen von seinen unter dem Panzerdeck eingeschlossenen Männern das Leben zu retten, da das Schiff inzwischen nicht mehr einsatzfähig zu machen ist.
1120: Der Gegner stellt das Feuer ein und nimmt die Verfolgung der inzwischen herangekommenen "Buresk" auf. Von 314 Mann an Bord der "Emden" sind 133 gefallen und weitere 49 schwer verwundet. Die Besatzung zerstört alles noch Brauchbare, damit es nicht dem Gegner in die Hände fällt. Mehrere Männer kommen beim Versuch, die Insel North Keeling schwimmend zu erreichen, um. Da alle Boote zerschossen sind, müssen die Überlebenden zunächst auf dem Wrack bleiben.
1600: Der gegnerische Kreuzer kommt zurück, die Kutter der von der Prisenbesatzung selbst versenkten "Buresk" im Schlepp. Ein Signal wird auf "Emden" mangels Signalbuch nicht verstanden, dieser Umstand durch Winkspruch mitgeteilt. Der Gegner eröffnet das Feuer erneut, wodurch noch einmal 25 Schwerverwundete und Gefallene zu beklagen sind. Die immer noch wehende Kriegsflagge wird nicht getroffen. Erst als Kapitän von Müller mit Rücksicht auf die Schwerverwundeten die Flagge niederholen und auf der Back ein weißes Tuch schwenken läßt, stellt der feindliche Kreuzer das Feuer endgültig ein und läuft ab. Durch Leutnant Fikentscher, der mit einem Kutter der "Buresk" mit Trinkwasser und Medikamenten zum Wrack geschickt wird, erfahren nun die Männer, daß ihr Gegner "H.M.A.S. Sydney" war, die zunächst auf Direction Island die Lage erkunden will, da die dortige Funkstation nicht mehr geantwortet hat. In der einbrechenden Dämmerung ist jedoch das Einlaufen zu gefährlich, so daß "Sydney" während der Nacht vor der Einfahrt kreuzt.
10.11.Eine weitere gründliche Suche nach Überlebenden auf der "Emden" wird um 0200 abgeschlossen. Am Morgen entsendet "Sydney" vorsichtig einen Landungszug nach Direction Island, wo jedoch der deutsche Landungszug der die Insel inzwischen mit "S.M.S. Ayesha" verlassen hat, nicht mehr vorgefunden wird. Nach einem weiteren Besuch beim Wrack der "Emden" im Morgengrauen erscheint "Sydney" gegen 1300 erneut. Wegen der hohen Zahl der Schwerverwundeten gestaltet sich die Bergung der Überlebenden als zeitraubend. Bevor sie als Letzte das Wrack verlassen, stecken Kapitän von Müller und Leutnant Fikentscher noch das Vorschiff in Brand, nachdem das Achterschiff bereits nach dem Gefecht völlig ausgebrannt war. Wegen der inzwischen einbrechenden Dunkelheit ist die Bergung der auf North Keeling befindlichen Männer an diesem Tag nicht mehr möglich.
11.11.Nach Bergung der Überlebenden auf North Keeling läuft "H.M.A.S. Sydney" Direction Island an, um den von dort mitgenommenen Arzt wieder abzusetzen und nimmt anschließend mit den Überlebenden der "Emden" Kurs auf Colombo.

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